In dieser Woche durften wir unsere Teilnehmer 4 Tage
mit Szenen aus Strindbergs „Fräulein Julie“ begleiten
und ihr Spiel mit den Strasberg Methoden vertiefen.
Es war mit „Abstand“ ein wundervoller Workshop.

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die nächsten Workshops
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Szenenarbeit noch Corona-Regeln – unter Berücksichtigung des Mindestabstandes – neue Perspektiven.

Schirm für den Schirmherren

Gerhard Eck, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, hat für unseren ROBIN HOOD die Schirmherrschaft übernommen. Und wie es sich gehört, bekam er auch von uns den passenden Schirm, der uns den Regen für die Freilichtaufführungen fern hält.

Bild: Silvia Eidel

ROBIN HOOD – eine Legende

Mit Robin Hood gegen das Unrecht
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Irisch Folk – live gespielt – wird unsere Inszenierung 2021 „Robin Hood – eine Legende“ unterstreichen. Mit einem verkleinerten Ensemble haben wir (situationsbedingt) erste Musikvideos erstellt. Hier ein kleiner optischer Eindruck:

Bayern 2 Radiosendung vom Sonntag, den 10. Mai um 8.05 Uhr bis 9.00 Uhr!
Ab Minute 23 auch mit unseren Fränkischen Passionsspielen in Sömmersdorf 2018.

Method Acting

Die Schauspiel-Methode nach Lee Strasberg
Theaterworkshop I in Kooperation mit dem VBAT

Donnerstag, 27. August 2020 | 18:00 Uhr bis
Sonntag, 30. August 2020 | 13:00 Uhr

Nur noch wenige Plätze frei
Anmeldungen bei:
wolleschak@institutgauting.de

Dass am Karfreitag die Welt ein wenig stiller ist, dahinter steckt bekanntlich eine dramatische Geschichte. Sie handelt von Liebe, Verrat und Tod – und hat ein spektakuläres Happy End.

Passion 2018, Sömmersdorf

Herzlichen Glückwunsch den Fränkischen Passionsspielen Sömmersdorf!

Der Freistaat Bayern hat seine Liste des Kulturerbes um 13 Bräuche und Traditionen erweitert. Auch vier Kulturschätze aus Franken sind ins Bayerische Landesverzeichnis aufgenommen worden.

In Franken wurden vier Kulturgüter ausgezeichnet – einer davon waren die

Passionsspiele Sömmersdorf

Die Fränkischen Passionsspiele Sömmersdorf (Lkr. Schweinfurt) finden nach der ersten Aufführung im Heiligen Jahr 1933 seit den 1950er Jahren etwa alle fünf Jahre als Laienschauspiel mit professioneller Regie statt. Zwischen den Passionsspieljahren werden weitere Theaterstücke inszeniert. Dabei wird ein ungewöhnlich großer Teil der Bevölkerung mit einbezogen. Die Spielpraxis hat sich mittlerweile zu einer für alle Ortsbewohner offenen Kulturform entwickelt, in der über die Passionsgeschichte hinaus auch aktuelle gesellschaftliche Themen verhandelt werden. – zum BR24 Bericht